Autobahn-App des Bundes ist online

Fahrer auf deutschen Autobahnen können sich seit dem 20. Juli über eine offizielle App des Bundes aktuelle Informationen zu Verkehr, Raststätten und Ladestationen holen.

LOGO der App (PlayStore)

Eingebaute Funktionen

Die Anwendung für das Smartphone informiert über Routen, Staus und Baustellen sowie Elektro-Ladestationen an den Autobahnen.

Zusatzinformationen zur aktuellen Verkehrslage und zu geplanten und aktuellen Baustellen. Auch Umleitungen und Straßensperrungen sind in der App integriert. Zudem kann die App direkt mit der persönlichen Navigations-App verknüpft werden.

Die wichtigste Eigenschaft der Autobahn App ist der Routencheck: Geben Sie einfach Ihren Start- und Zielpunkt ein und wählen Sie ggf. weitere Zwischenziele aus. Die App zeigt Ihnen die aktuelle Verkehrssituation an, macht Angaben zur genauen Route und bietet die Möglichkeit, von dort aus direkt in Ihre Navigations-App zu wechseln (zum Beispiel zu Google Maps)Maps). Ihre eingegebene Route wird dann automatisch übernommen.
Zusätzlich bietet die App den Zugriff auf über 1.000 Live-Cams an den Autobahnen, so dass man sich ein direktes Bild beispielsweise von der Verkehrslage an Stauschwerpunkten machen kann.

Wir haben die App bei der letzten Autobahn-Fahrt probiert: Sie funktioniert und hat uns auch mitgeteilt, wie stark die Parkplätze entlang der Route belegt sind. Auch die Verbindung zu GoogleMaps klappte gut.
Ein weiterer Schritt in das digitale Leben.

CovPass + Corona-WarnApp + LUCA + QR-Code ???

Welche Apps brauche ich?

Zum Herbst 2021 wird es zunehmend notwendig, den eigenen Corona-Status nachzuweisen.


CovPass

Corona-Warn-App

LUCA

Das Fazit vorab:

Laden Sie sich alle Apps auf ihr Handy. Unterschiedliche Orte verlangen unterschiedliche Apps. Natürlich gelten auch alle Papier-Nachweise. Und laden Sie sich auch einen QR-Code-Leser auf ihr Handy. Es gibt Regionen, die nur deren eigene lokale Corona-App unterstützen.
So ist es mir vor kurzem mehrfach an verschiedenen Orten in Nordrhein-Westfalen passiert.
Zum Schluss, vergessen Sie nicht:
ALLE NACHWEISE GELTEN NUR IN ZUSAMMENHANG MIT EINEM PERSONALAUSWEIS/FÜHRERSCHEIN


CovPass

Dies App wurde vom Robert-Koch-Institut herausgegeben und gibt einen EU-gültigen Nachweis, dass ich geimpft wurde oder genesen bin. Hier sind die Apotheken die Ansprechpartner.
Die Daten verbleiben auf dem eigenen Handy..
Mit der CovPass-App gibt es ab und zu Probleme, dass der eingescannte Nachweis verloren geht. Der Grund ist wahrscheinlich ein Update der App oder der Betriebssystem-Software.

Mehr als 10 Millionen Downloads

LUCA

Die Luca-App ersetzt Papierlisten in vielen Bereichen. Auch der Landkeis Gießen ist an die LUCA-App angeschlossen. Die Daten werden also an die Gesundheitsämter weitergegeben, verschlüsselt.
LUCA wird vor allem in der Gastronomie eingesetzt.
Probleme:
Die persönlichen Daten können im Falle eines Kontaktes mit einem Infizierten direkt von dem Gesundheitsamt abgerufen werden. Viele Gesundheitsämter melden derzeit aber, dass sie viele Probleme mit dieser App haben und die Daten der Nutzer oft nicht gültig sind.
Ist man in einem Funkloch, funktioniert diese App offensichtlich nicht.
Der CCC (ChaosComputerClub) meldet ebenfalls gravierende Datenschutz-Probleme.

Mehr als 3 Millionen Downloads, ca. 65 000 Lokalitäten haben sich registriert

Corona-Warn-App

Diese App wurde von der Bundesregierung beauftragt, kostete sehr viel Geld und hatte zu Beginn einen schlechten Ruf.

Das hat sich inzwischen grundlegend geändert.
Das Programm dieser App ist inzwischen ein open-source-Projekt und wird von vielen Programmierern immer wieder verbessert und aktualisiert. So sind die Vorgaben für eine Ansteckung aktuell anders als zu Beginn der App, als nur die Alpha-Variante im Lande war. Die Daten bleiben bei dieser App auf dem eigenen Handy.
Neben der Warn-Funktion sind auch die Zertifizier-Funktion und die CheckIn-Funktion zu Veranstaltungen hinzugekommen. Datenschutz-Probleme gibt es nicht.
Mehr als 31,7 Millionen Downloads


Nach der Impfung, bzw. nach der Genesung:
Neben den obigen Apps gibs einen weiteren Bereich, bei dem sich jeder Geimpfte oder Genesene aktiv beteiligen kann, indem er die persönlichen Nebenwirkungen weitergibt bzw. sich darüber informiert.
Die APPS: SafeVac des Paul-Ehrlich-Institutes und STIKO der Ständigen Impfkommision innerhalb des RKI.
Meine Empfehlung:
Schauen Sie sich auch dies Apps an und laden Sie diese auf ihr Handy bzw. auf den PC.

Hierüber wird es an dieser Stelle einen eigenen Beitrag geben, mit eigenen Erfahrungen.


Bildnachweis: Play Store, Tagesspiegel, Luca

Erster Fledermaus-Kontakt

Ich sehe sie meist in der Dämmerung: Lautlos huschen sie durch den Garten. Etwa eine halbe Stunde vor Sonnenuntergang beginnen sie mit ihrer Jagd auf Insekten. Dabei nutzen sie Ultraschall zur Orientierung, zur gegenseitigen Unterhaltung und natürlich zur Jagd. Da wir Menschen den Ultrschall nicht hören, braucht es Technik, diese Töne für uns hörbar oder sichtbar zu machen. Auch das ist bekannt und Geräte dazu gibt es. Eines habe ich mir beschafft, aber auch selbst möchte ich ein solches Gerät bauen, um mehr darüber zu lernen.

Foto: wikipedia, Von The Sound of Dinner. Chanut F, PLoS Biology
Ein Experiment, wie sich eine Fledermaus in der Nähe eines Farns ein aufgehängtes Insekt fängt.

So hörte sich mein erster Kontakt an:

Was sind das für Töne? Sie klingen für mich sehr fremdartig, nicht real.
Wie können sich Fledermäuse damit orientieren, wie Insekten fangen?
Und wie unterhalten sich die Fledermäuse auf diese Weise ?

Das sind erste Fragen; und an dieser Stelle erwacht

meine Neugier, mein Entdecker- und Forschergeist.

Als erstes möchte ich wissen: welche Fledermaus-Art fliegt dort ?

Bei meinem nächsten abendlichen Gang in den Garten habe ich aber neben Fledermäusen noch ganz andere Ultraschall-Töne gehört? Völlig anders. Welche Tiere sind dies? Jagen sie auch oder unterhalten sie sich nur?
Keine Ahnung, aber das wird für mich sicher

eine spannende Erforschung von Tieren im Schatten der Nacht.

Wer meine Forscherreise begleiten möchte, schreibe dies bitte in den Kommentar oder schreibe mir eine Email. Diese meine Forscherreise wird sicher mehr als ein Jahr dauern und auch eigene Elektronik-Entwicklungen beinhalten (bis hin zur künstlichen Intelligenz). Und das alles mit sehr wenig Kosten. Es kann auch eine gemeinsame Forscherreise werden. (winfried.senger@gmail.com)

F5F – ein attraktiver sportlicher Wettkampf …

wikipedia: „F5F ist eine Modellflug-Wettbewerbsklasse im internationalen Luftsport.

Und ein solcher Wettbewerb fand am letzten Samstag auf dem Vereinsgelände des MFV-Biebertal statt.

Start von Hand
Wendemanöver (Streckenflug)
Landung

Jene, die auf dem Platz den Wettbewerb verfolgten (auch die Bürgermeisterin war kurz da), konnten feststellen, dass sehr viel Geschicklichkeit, Reaktionsvermögen und technisches Können bewiesen werden musste. Der recht böige Wind brachte eine weitere Herausforderung mit sich. 17 Teilnehmer aus drei Ländern waren am Start und was sehr erfreute, es waren Jung und Alt vertreten. Der jüngste Teilnehmer war 18 Jahre alt: Nils Rosenkranz baut seit seinem 8. Lebensjahr Flugmodelle, nie etwas anderes. Er führt es darauf zurück, dass er direkt neben dem Platz der Luftsportgemeinschaft Braunfels wohnt. Daher hat er auch eine Lizenz als Segelflieger.

Nils Rosenkranz mit seinem Modell

Und am Schluss gab es natürlich Sieger, die Pokale mitnehmen konnten; und alle bekamen eine Urkunde.

Die Pokal-Sieger
ungewöhnliche Pokale
Das Schlussbild der Teilnehmer

Bedingt durch Corona konnten nicht so viele Teilnehmer anreisen wie 2020, als dieser Wettbewerb zuletzt in Biebertal ausgetragen wurde. Der Bilderbogen hatte damals berichtet.

Hochwasser-Check

Wie sieht es aus mit dem Risiko eines Hochwasser-Schadens an meinem Standort?

Hochwasser-Alarm im Kreis Gießen 1984 (Foto THW Gießen)

Wenn bereits in den vergangenen Jahren Hochwasser Land und Gebäude gefährdeten, so muss damit gerechnet werden, dass sich mit zunehmender Erwärmung der Erde diese Gefahren vergrößern.

Wer hat mehr Erfahrung mit den Gefahren und den tatsächlichen Schäden als die Versicherer?
Hier ein Hochwasser-Check aus dem Portal der GDV
(Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. ).

Mit einem Klick auf das Bild („Hochwasser-Check“) kommen Sie zu diesem Portal

Beachten Sie bitte, dass das Ergebnis des Checks auf den Erfahrungen aus der Vergangenheit beruht,
unser Risiko allerdings in der Zukunft liegt. Unwetter mit Starkregen können überall auftreten.

Digitaler Impfnachweis

Ein Schreiben von einem Ministerium aus Wiesbaden bekommt man eigentlich selten.

Aktuell sind aber sehr viele Briefe versendet worden, und meiner erreichte mich am 2. 7. 2021.

Es geht darum, jedem Bürger einen elektronischen Nachweis zu geben, dass er vollständig geimpft wurde. Seit einigen Wochen konnte jeder diesen Nachweis von Apotheken in das eigene Handy übertragen lassen.

Mit dem jetzigen postalischen Nachweis vom Ministerium kann jeder Geimpfte selbst den Nachweis in sein Handy übertragen. Dazu gibt es zwei Apps, die den übersandten QR-Code annehmen:

Die CovPass-App und die Corona-Warn-APP

Das Zertifikat ist Europaweit gültig
CovPass-App
Corona-Warn-App

Unabhängig davon bleiben die bisherigen Nachweise im Impfbuch und der Ersatz-Nachweis weiterhin gültig. Auch der jetzt übersandte Nachweis in Papierform ist gültig und sollte aufbewahrt werden.
Denn: Nicht jeder Nachweis per Handy funktioniert in der Praxis. Das habe ich am vorletzten Wochenende persönlich erfahren. Und manchmal ist auch der Akkiu des Handys leer.

Wichtig ist noch, dass alle Nachweise nur in Zusammenhang mit dem Personalausweis gültig sind,
denn alle Nachweise lassen sich elektronisch kopieren und damit wäre auch Mißbrauch möglich.

Das übersandte Zertifikat erschließt sich dem Leser nicht sofort. So ist das Blatt beidseitig bedruckt und beide Seiten erscheinen dem Leser als identisch. Eine Seiten-Numerierung gibt es nicht. Die Seiten sind aber nicht identisch. Jede Seite beinhaltet das Zertifikat für eine einzelne Impfung.

Lesen Sie weiter unter Impfnachweis, wie dieser digitale-Impfnachweis ins Handy installiert wird.

„Darf ich das?“

eine App fürs Handy, die einen Überblick über aktuelle Corona-Verordnungen gibt

Es wird wieder mehr gereist.
Und in jedem Landkreis kann es andere Corona-Regeln geben. Wer schnell einen Überblick erhalten möchte, was in seiner Region nicht erlaubt ist, findet hier eine gute Hilfe

Die „Darf ich das?“-App bietet einen genauen Überblick über relevante Verordnungen in deiner aktuellen Region. Zusätzlich können bevorzugte Orte und Themengebiete gespeichert werden.

Es werden für die gesuchten Orte zunächst die Inzidenzen angezeigt.

Im weiteren Display (scrollen) gibt es alle aktuellen Hinweise, zum Teil verlinkt, so dass die Informationen recht vollständig sind.

Im Bild ist die aktuelle Inzidenz am 4. 7. von Gießen mit 4,1 angegeben, wobei sich diese Inzidenz auf das RKI bezieht und nicht auf das Gesundheitsamt des Kreises Gießen.

Auch der Verlauf der Inzidenz der letzten 2 Wochen ist dargestellt.

Wer verreist, sollte diese App auf seinem Handy haben.

Die App wird durch die Björn-Steiger-Stiftung und andere Freunde unterstützt.
Sie ist kostenlos.

Digitaler Impfnachweis

In der Corona-Warn-App

Ein Schreiben von einem Ministerium aus Wiesbaden bekommt man eigentlich selten.

Es geht darum, jedem Bürger einen elektronischen Nachweis zu geben, dass er vollständig geimpft wurde. Seit einigen Wochen konnte jeder diesen Nachweis bereits von Apotheken in das eigene Handy übertragen lassen.

Mit dem jetzigen postalischen Nachweis vom Ministerium kann jeder Geimpfte selbst den Nachweis in sein Handy übertragen. Dazu gibt es zwei Apps, die den übersandten QR-Code annehmen:

Die CovPass-App und die Corona-Warn-APP

Der QR-Code ist Europaweit gültig
CovPass-App
Corona-Warn-App

(Es braucht nur eine App installiert zu werden, ich empfehle jedoch beide Apps zu installieren)

Folgender Abschnitt ist auf dem Impf-Zertifikat abgedruckt:

Obiger QR-Code ist kein Impf-Zertifikat

Bei zwei Impfungen:
Sie haben mit dem Schreiben ein DIN A4- Blatt mit dem Nachweis der Impfungen erhalten. Dieser enthält auf beiden Seiten einen QR-Code, für jede Impfung also einen eigenen Impfnachweis. Sie müssen beide QR-Codes mit dem Handy in die jeweilige App übertragen.
Sind Sie mit Johnson&Johnson nur einmal geimpft worden, ist nur der Code der Seite 1 zu übertragen.


Zertifikat für Genesene mit einer Impfung

Seit dem 09. Juli können Genesene mit einer Impfung ebenfalls ein Zertifikat auf ihr Handy bekommen. Dies führen die Apotheken durch.


So wird das Zertifikat für vollständig Geimpfte in die Corona-Warn- App installiert.

1. Wenn Sie die App öffnen, wird Ihnen die Startseite gezeigt.
2. Wählen Sie unten die Auswahl „Zertifikate“ aus
3. Der nächste Schritt
4. Scanne Sie den QR-Code, der Ihnen zur Verfügung gestellt wurde.
5. Nach dem Scan finden Sie hier Ihre Zertifikate
6. So sehen die zwei Impfungen als Zertifikat aus

Unabhängig davon bleiben die bisherigen Nachweise im Impfbuch und der Ersatz-Nachweis, den Sie evt. bei der Impfung erhalten haben, weiterhin gültig. Auch der jetzt übersandte Nachweis in Papierform ist gültig und sollte aufbewahrt werden. Nicht jeder Nachweis per Handy funktioniert in der Praxis. Das habe ich am vorletzten Wochenende persönlich erfahren. Und manchmal ist auch der Akkiu des Handys leer.

Wichtig ist noch, dass alle Nachweise nur in Zusammenhang mit dem Personalausweis gültig sind,
denn alle Nachweise lassen sich elektronisch kopieren und damit wäre auch Mißbrauch möglich.

Für die CovPass-App folgt eine gesondert Installations-Anleitung

Die CO2-Ampel und mehr …

In Zeichen Corona ist immer wieder von der Überwachung des CO2-Wertes in Räumen die Rede. Hier wird ein indirekter Weg aufgezeigt, mögliche Risiken der Viren-Übertragung frühzeitig zu erkennen.

Auch in Schulen wurden solche Überwachungen bereits eingesetzt, sei es als gekaufte Messgeräte mit Zahlenangaben über die Höhe des CO2-Wertes oder auch als Ampel. Wie wird das ganze gemessen? Innerhalb des Projektes Digital-in-Biebertal.de soll das Thema angesprochen werden und in der Homepage Digitale-Werkstatt-Biebertal.de gebaut werden. Dabei wird nicht nur auf den CO2-Wert eingegangen sondern auch auf andere Gase, die wir ausatmen und messen können.